Willkommen bei unserem Iontophorese-Ratgeber!
Informationen zur Iontophorese-Therapie gegen Schwitzen
Über 400.000 Menschen in Deutschland geraten “ohne Grund” ins Schwitzen und wissen nicht, dass sich Schwitzen heute gezielt kontrollieren lässt.
An heißen Sommertagen ist Schwitzen ein Thema, über das man unverkrampft spricht, etwa auf dem Weg zur Badeanstalt.
Sobald aber weder die Sonne, noch Schweiß treibende Momente wie Sport oder Aufregung im Spiel sind, gilt Schwitzen nur noch als peinlich.
Hyperhidrose nennt sich die Krankheit, unter der Betroffene nicht annähernd so stark leiden, wie unter deren gesellschaftlicher Stigmatisierung. «Cool ist, wer nicht schwitzt. Wer schwitzt der riecht; und wer riecht vernachlässigt seine Hygiene!», so das einfache Urteil, welches sich schnell in den Köpfen normal oder wenig schwitzender Menschen festsetzt – nicht selten unbewusst.
Auch in Deutschland blamieren sich Tag für Tag rund zwei Prozent der Bevölkerung in klimatisierten Sitzungszimmern bis aufs verfärbte Hemd, nur weil der Flüssigkeitsdurchsatz ihrer Schweißdrüsen etwas über der Norm liegt.
In den Augen der Gegenüber signalisiert das Schwitzen Unsicherheit, Nervosität oder gar Unvermögen und Unehrlichkeit.
Schon beim feuchten Händedruck stehen sie da wie ein “Waschlappen” ohne zweite Chance auf einen guten ersten Eindruck.
Die Ursachen von übermäßigem Schwitzen sind vielfältig. Die Störung eines inneren Organs, des Nervensystems oder des Hormonsystems können Schuld sein. Oft aber sind die Gründe gänzlich unbekannt. Dann spricht man von einer primären oder essentiellen Hyperhidrose. Sie befällt Männer und Frauen gleichermaßen, meistens während der Pubertät und mit lebenslanger Nachhaltigkeit. Besonders schlimm ist die Hyperhidrosis an den Händen. Dann fühlen sich die Handflächen ständig klamm und durchweicht an, ein Händedruck ist für beide Seiten sehr unangenehm. In vielen Fällen schwitzen die Hände so stark, dass der Schweiß regelrecht in Tropfen abfällt. Das gleiche kann auch an den Füßen auftreten, hier sind die bekannten “Käsefüße” die Folge: ständig nasse, oft vom Fußpilz befallene Fußsohlen und Zehenzwischenräume, die einen penetranten Eigengeruch (“Stinkfüße”) entwickeln.
Bekämpfen lassen sich die Symptome auf erstaunlich einfache Art.
Neben Antitranspirantien gilt die Iontophorese bei den meisten Hautärzten als erstes Mittel der Wahl bei Hyperhidrosis-Patienten.
Noch entscheidender aber ist wohl die soziale Wirkung derartiger Produkte: «Ich fühle mich wie ein neuer Mensch.» lässt sich auf der Website ein “glücklicher” Anwender zitieren, der es leid war, immer mit durchgeschwitzten Hemden an Meetings teilzunehmen.
